Matthias Brockmann     -
Was Golfers Leben amüsant macht   -  "Wer zuletzt locht, locht am besten"
 
Das neue Golfbuch von Matthias Brockmann ist ideal für Golfeinsteiger. Sehr amüsant beschreibt Brockmann, seine Runden, Runden wie wir Golfer sie eigentlich schon kennen. Aber welcher alte Hase meint, er kennt schon alles, was über Golf geschrieben wurde, der irrt. Die Begrüßung am Tee 1 sagt schon alles: „Mir ein hervorragendes Spiel und euch viel Spaß im Rough“ – ich nenne es bissigen Humor. Nicht alle lieben ihn. Brockmann nimmt alles und jeden auf die Schippe, ob es Raucher sind, die das Tee in den Mund und die Zigarette in die Erde stecken, oder die Gruppe 50+, die ein Bogey spielen und ein Seniorenbirdie (zwei weniger) schreiben oder golfende Männer: Manche gleichen einem Formel 1-Auto, allerdings mit einem Fiat 500 Motor- tolles Handicap und nichts dahinter. Angeber. Es bereitet große Lust beim Lesen.
Buchtipp im Fair-Way-Magazin:


"Golf ist eigentlich ein ganz einfaches Spiel. In entspannter Umgebung und mit klaren Regeln. Aber es gehen merkwürdige Dinge auf dem Golfplatz vor sich. Von Eagle, Birdies und Doglegs ist die Rede - erobern sich Tiere den Golfplatz zurück? Dort liegt ein Golfer tot am Stock - warum ruft niemand die Polizei? Und alle wollen nur das eine: weniger netto - haben Golfer ihre soziale Ader entdeckt?
Was für jeden Nichtgolfer merkwürdig klingt, ist für Golfer der ganz normale Wahnsinn des Golfalltags. Achtzehn Bahnen mit Höhen und Tiefen. Wer sich besser durchschlägt, wird gewinnen. Denn: Wer zuletzt locht, locht am besten!"
Book-Heaven


 "Der Autor ist ein brillanter Beobachter und Geschichtenerzähler. Sieht die kleinen Macken von Udo, Otto oder Harry: »Alles entspricht der Wahrheit, einiges ist etwas ausgeschmückt«, berichtet er am Ende des Buches. Seine Anekdoten sind witzig, gespickt mit etwas Sarkasmus und viel Charme. Dabei nimmt er die Golfer gerne liebevoll aufs Korn."
Sabine Köhnkow in der Wetterauer Zeitung
 

Was Brockmann in der Hand hält, wiegt leicht. Es ist sein gerade erschienenes Buch mit dem verheißungsvollen Titel «Wer zuletzt locht, locht am besten». «Ich habe das Buch in einem Rutsch geschrieben», sagt Brockmann. Rasch sei es ihm von der Hand gegangen, habe richtig Spaß gemacht. Schmankerl über den Alltag eines Golfers seien es, kleine amüsante Geschichten, so wie er es als Anfänger erlebt habe und es als leidenschaftlicher Golfer überall beobachten könne. In 18 Kapiteln und über 140 Seiten erzählt Brockmann, wie man vom Nichtgolfer zum Golfer wird, warum sich Golfer Eisen und Holz in ihren Rucksack packen und immer eine Pitchgabel und einen Ballmarker in der Hosentasche haben. Zum Beweis fasst Brockmann in seine Hosentasche und, siehe da, mit einem lausbubenhaften Lächeln zieht er diese Utensilien hervor. Das eine dient zur Ausbesserung der Ballaufschlagstelle (Rasenpflege) auf dem Grün, das andere zum Markieren der Balllage auf dem Grün.
Das Buch ist das Nebenprodukt eines Hobbys, das Brockmann mit Hingabe betreibt. Aber es ist nicht die Erstlingstat des Karbener Autoren, denn Brockmann schreibt seit mehreren Jahren Romane und Kurzgeschichten. Im letzten Jahr erschien «Der durchgelaufene Sand der Zeit», die Geschichte von einem Abschied und einem Neubeginn, erzählt aus der Perspektive von Hans, dem «ewigen Studenten» in der Mitte seines Lebens.
Anne-Rose Dostalek in der Frankfurter Neuen Presse
 
 
 
 
 
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