Matthias Brockmann     -
Zu "Levander Blumen"













































Wetterauer Zeitung vom 19.03.2016

































Wetterauer Zeitung 15.10.2015


























































Frankfurter Rundschau 20.10.2015


Schräger Typ genießt dörfliche Ruhe
Er mag "schräge Typen", solche mit Ecken und Kanten. Vielleicht ist das so, weil er selbst einer ist. Ein Querkopf, der sich nicht recht einordnen lassen will - und den man auch nicht einordnen kann. Seine Figuren sind "alle nicht ganz normal", wie er sie selbst beschreibt.
 Dorit Heß in der Frankfurter Rundschau
 

Seine Figuren haben eine eigene Biografie
"Ich schreibe keine spannenden Sachen", sagt Brockmann von sich selbst. Was eine leichte Untertreibung ist. Szenen wie in Actionfilmen wird man bei ihm vergeblich suchen, gewiss, aber die von ihm erzeugte subtile Spannung vermag ebenfalls zu fesseln.
Andreas Hofmann in der Wetterauer Zeitung
 

Segeltörn im Gedankensturm und Mord in Visby
Die größten Abenteuer sind im Kopf. Unter dieses Motto könnte man die Werke des Autors Matthias Brockmann stellen. In der Weinscheune las er aus seinem Roman "Sturm im Meer der Gedanken". Aufgeteilt in drei Bereiche - Erinnerung, Traum, Alptraum - beschreibt der Autor die Segeltour Friedrich Pollmanns, der von Irland nach Griechenland segelt, um eine neue Lebensperspektive zu finden. Es verwischen sich reale Kindheits- und Jugenderinnerungen aus seiner Zeit in Deutschland immer mehr mit sehr plastisch beschriebenen Bildern aus Irland. Alptraumartige Wahnvorstellungen geraten zu einem Gefühls- und Gedankensturm, der parallel zu dem realen Handlungsstrang der Reise abläuft und mit detailgetreuen Beschreibungen einen inneren Konflikt widerspiegelt.
Im zweiten Teil las er aus "Reise nach Visby". Auch hier spielen die inneren Monologe und Gedankenkonflikte der Hauptperson Harry Dröge eine wichtige Rolle. Mit viel Humor und akribischer Beobachtungsgabe beschreibt der Autor die Entwicklung von Harry Dröge, eines frustrierten, einsamen, menschenhassenden Mannes, der vor einem Mord nicht zurückschreckt, um wieder schreiben zu können und ein bekannter Schriftsteller zu werden.
 Uta Sahr in der Frankfurter Rundschau

 
Muse küsste Ingenieur
Senioren-Literaturpreis für Matthias Brockmann
Oberbürgermeister Hans Netzte verlieh den Völklinger Senioren-Literaturpreis über das Thema "Grenzen" an Matthias Brockmann. Mit seiner humorvollen Schilderung vom Besuch eines feministischen Literaturcafés landete er, so Jurymitglied Jungfleisch-Ehlert, einen Volltreffer.
 Hof in der Saarbrücker Zeitung

 
Von Hüppenspahn, Erbsensuppe und Literatur-Plätzchen
Am Anfang war das Wor:t "Hüppenspahn". Dieses Wort hat Matthias Brockmann auf sich wirken lassen. Ein Name, nicht mehr. Was kann man damit anfangen? Eine Geschichte schreiben, gab er sich selbst die Antwort. Also ging er auf die Reise - in Gedanken versteht sich. Über diese Erlebnisse beim Schreiben seiner Geschichten berichtete der Autor in einer Lesung im Cultur Café "Die Feder". Zu seinem Hüppenspahn, einem Mann und wandelnden Tatoo-Kunstwerk, gesellt er die kurzsichtige Meierson - eine Frau, deren beste Zeit schon eine Weile vorbei war - dazu. Und um diese beiden schrulligen Hauptfiguren entwickelte er eine skurrile Geschichte, die er Wohngemeinschaft nannte. Es ist die Geschichte einer Lebensgemeinschaft, in der jede Woche einmal ein "Baroninnen-Tag" zelebriert wird und in der der Samstag immer der "Erbsensuppe-aus -der -Dose-von-Aldi-Tag" ist. Brockmann liest die Geschichte und die Zuhörer sind fasziniert -vom Inhalt und von der Art wie Brockmann ihn erzählt. Sieben Seiten später stoßen Hüppenspahn und seine Meierson noch einmal auf das Glück ihrer Wohngemeinschaft an. Pause. Und dann ein kräftiger Applaus von begeisterten Gästen.
Corina Appel in der Taunus Zeitung / Frankfurter Neue Presse









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